Boxpodcast 248 – Warum kommt es selten zu deutsch-deutschen Duellen?

Heute mit: Samira und Robert

In dieser Folge reden wir über die aktuellen News in der internationalen Boxszene.

Besonders im Schwergewicht tut sich derzeit einiges: Mahmoud Charr (Diamond Boy Promotion) hat einen langfristigen Vertrag beim Hamburger Boxstall EC Boxing unterschrieben. Der WBA-Weltmeister Charr (31-4-0, 17 K.o.) gewann seinen Titel am 25. November 2017 gegen Alexander Ustinov (35-4-0, 26 K.o.) in Oberhausen. Jetzt möchte der Kölner mit Boxpromoter Erol Ceylan wieder in den Ring zurückkehren. Auch sein ehemaliger Stallkollege beim Team Sauerland Marco Huck (41-5-1, 28 K.o.) will sich in der Königsklasse in den Weltranglisten nach oben boxen, um an große Kämpfe zu kommen. Dafür plant der Berliner sein Comeback für Ende August in Braunlage. Für den US-Amerikaner Jarrell Miller (23-0-1, 20 K.o.) hingegen steht die Karriere erst einmal still, weil er erneut positiv auf Doping getestet wurde.

Weiter gehen wir auf die Covid-19-Erkrankung von Box-Legende Roberto Duran ein und beantworten folgende Fragen der Hörer:

Warum kommt es so selten zu deutsch-deutschen Duellen im Boxsport?

Wer hätte das WBS-Cruisergewichtsfinale zwischen Mairis Briedis und Yunier Dorticos gewonnen?

Schreibe einen Kommentar