Der WBC-Präsident Mauricio Sulaiman hat angeordnet, dass Schwergewichtskönig Oleksandr Usyk nach seiner nächsten freiwilligen Titelverteidigung bis Ende des Jahres gegen Interims-Weltmeister Agit Kabayel boxen muss. Erfüllt der Ukrainer dies nicht, würde ihm der WBC-Titel abgenommen und Kabayel zum Weltmeister ernannt werden.
Gegenüber dem Journalisten Chris Mannix erklärte Sulaiman: „Kabayel war nicht verfügbar, weil er einen Kampf im Januar angesetzt hatte. Also hat Usyk eine freiwillige Titelverteidigung beantragt, was absolut üblich ist. Diese wurde ihm gewährt und danach muss er gegen den Interims-Champion kämpfen. Das ist die Entscheidung.“
Dem widerspricht Kabayels Trainer Sükrü Aksu deutlich bei sport.de und sagt, dass das Team Kabayel die ganze Zeit verfügbar gewesen wäre, aber niemand auf sie zugekommen sei. So stieg der „Leber-King“ Kabayel im Januar gegen Damian Knyba in Oberhausen in den Ring, um aktiv zu bleiben.
Rückblick:
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Vorschau:
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Leigh Wood vs. Josh Warrington
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News:
WBC: Oleksandr Usyk muss nach freiwilliger Titelverteidigung gegen Agit Kabayel antreten!
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Foto: Queensberry Promotions, Bearbeitung: Boxpodcast
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